Interview mit Frank van Laar

Absolvent - Sport- und Fitnesstrainer


In welcher beruflichen Situation warst Du vor Deiner Weiterbildung und was hat Dich motiviert, etwas Neues zu machen?

Ich war vor der Weiterbildung zum Sport- und Fitnesstrainer als Vertriebsmitarbeiter im Innendienst tätig. Das lange Sitzen am Schreibtisch und der monotone Tagesablauf machten mir mit der Zeit einfach keinen Spaß mehr. Meine Hauptmotivation war vor allem der Gedanke daran, in Zukunft Hobby und Beruf miteinander zu kombinieren.


Warum hast Du Dich für eine Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie entschieden?

Das Konzept der Deutschen Sportakademie hat mich von vornherein überzeugt. Nachdem ich mir die Broschüre durchgelesen und das erste Telefonat geführt hatte,
war mir sofort klar, dass ich die Lizenzen dort machen wollte. Hinzu kam noch, dass ich nicht sehr weit weg von Köln wohne, optimal für den Besuch der Präsenz- und  Prüfungstage.


Wie empfindest Du den persönlichen Kontakt zu Deinen Studientutoren?

Alle Leute, die ich bisher kennenlernen durfte, waren nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr kompetent. Gerade während der Präsenztage fiel auf, dass der Kontakt zu den Studenten gesucht wird. Das Wohlbefinden der Teilnehmer liegt den  Studientutoren sehr am Herzen und schafft eine tolle Gruppendynamik. Nach bestandener B-Lizenz-Prüfung waren wir gemeinsam noch ein leckeres Kölsch im Biergarten trinken.


Wie gut hat Dir das Studium gefallen und wie gut bist Du mit den webbasierten Lernmöglichkeiten der Deutschen Sportakademie zurecht gekommen?

Ich persönlich lerne am liebsten auf die altmodische Art: Studienhefte ausdrucken und büffeln. Der Onlinetest hat einem die Möglichkeit gegeben, seinen aktuellen Wissensstand zu überprüfen. Ich würde sagen, dass für jeden etwas dabei ist. Das webbasierte Training ist definitiv sehr mühevoll gestaltet und eine sehr gute Alternative zum ausgedruckten Studienbrief.


Wie liefen die Präsenztage Deines Studiums „Sport- und Fitnesstrainer“ ab und welche Inhalte haben Dir am besten gefallen?

Es ist eine Mischung aus Theorie und Praxis, vor allem aber eine super Vorbereitung auf die Prüfung. Man lernt die Trainingsgeräte und sonstige Gegebenheiten des  Fitnesscenters kennen. Am besten hat mir persönlich gefallen, für einen mir bis dahin unbekannten Studienkollegen einen Trainingsplan zu erstellen. Danach ging es dann an die Geräte – in den jeweiligen Rollen als Trainer und Trainierender.


In Hinblick auf unser Lernsystem Flexuc@te – wie gut hat sich das Studium mit Deinem beruflichen und privaten Leben vereinen lassen?

Da die Studienbriefe in bestimmten Abständen freigeschaltet werden, kann man die einzelnen Themen gut nacheinander abarbeiten. Wenn man sich daran hält, kann man immer in Ruhe lernen, ohne mit Informationen „zugeschüttet“ zu werden. Mit ein wenig Selbstdisziplin und regelmäßigem Lernen stellt es keine Probleme für die Kombination von Privat- und Berufsleben dar.


Wie sehen Deine beruflichen Ziele nach der Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie aus?

Nachdem ich die B-Lizenz abgeschlossen habe, bin ich neben meinem Hauptberuf in einen Minijob als Trainer eingestiegen, um erste Berufserfahrung „auf der Fläche“ zu sammeln. Diesen Nebenjob möchte ich nun mit dem Sport- und Fitnesstrainer zu meinem Hauptberuf machen.