Xenia Smits - Teilnehmerin Sportbetriebswirt (©wolf-sportfoto.de)

Xenia Smits

Teilnehmerin Sportbetriebswirt (©wolf-sportfoto.de)

Spätestens, wenn ich meine Sportkarriere beende, möchte ich eine abgeschlossene Weiterbildung haben.

Im Hinblick auf meine Zukunft war mir klar, dass es in meiner aktiven Handballzeit - trotz Leistungssport - im Frauen-Handball unmöglich ist, finanziell für die Zeit danach auszusorgen. Meine Vernunft (und auch meine Eltern) hat mir zugeflüstert, dass ich unbedingt nebenbei etwas für meine berufliche Zukunft tun muss. Spätestens, wenn ich meine Sportkarriere beende, möchte ich eine abgeschlossene Weiterbildung haben.

Mit Sport und allem, was dazu gehört, beschäftige ich mich 24/7 - es ist meine Leidenschaft. Ich wollte mehr hinter die Kulissen schauen. Nachdem ich ein bisschen gegoogelt habe, schien mir dies durch einen Studiengang an der Deutschen Sportakademie möglich. Das Angebot war super interessant und irgendwie hat mir alles gefallen: wie die Studiengänge präsentiert wurden - inhaltlich und optisch - und vor allem die Lernwelt. Nachdem ich dann Kontakt mit der Deutschen Sportakademie aufgenommen habe, ist meine Entscheidung, den Sportbetriebswirt zu machen, schnell und leicht gefallen.

Sehr persönlich, angenehm und vertraulich. Fragen oder Probleme werden schnell beantwortet und gelöst. Sie sind immer erreichbar, egal wann, wo und wie: vor Ort, aus Deutschland, aus dem Ausland – per E-Mail oder telefonisch. Alles verläuft immer sehr problemlos.

Mir gefällt das Studium sehr gut. Die webbasierten Lernmöglichkeiten vereinfachen einiges. Da ich im Ausland aktiv bin, empfinde ich es als super praktisch, immer unbegrenzt auf mein Profil zugreifen sowie benötigte Dateien und Unterlagen jederzeit erneut aufrufen zu können. Zudem ermöglicht die Deutsche Sportakademie es mir, in meinem Tempo vorzugehen – das ist für mich optimal, da ich je nach Wettkampf- oder Vorbereitungsphase mal mehr und mal weniger Zeit in meine Weiterbildung investieren kann. 

Nachdem man sich zur Präsenzphase online angemeldet hat, reist man zu dem festgelegten Datum an. Glücklicherweise wird es zeitlich meistens so geplant, dass alle Präsenztage in eine Woche gelegt werden, damit man nicht mehrmals anreisen muss. Einmal an der Sportakademie angekommen, wird man herzlich empfangen und kann je nach Pünktlichkeit 😉 noch einen Kaffee trinken, eh es dann losgeht. Die jeweiligen Dozenten geben uns Einblicke in ihre Fachspezialgebiete, Fragen werden beantwortet und Tipps zur Umsetzung der Theorie gegeben. Dies passiert alles in einem sehr lockeren und kleinen Rahmen, wodurch die Stimmung und Atmosphäre sehr entspannt und für mich der Lerneffekt noch größer ist. Pausen werden so eingebaut, wie es passt und sie benötigt werden. Da viele Studenten extra nach Köln anreisen, ergibt es sich meistens, am Ende des Tages noch etwas trinken zu gehen und sich über den Lernstoff zu unterhalten. Bis jetzt haben mir alle Präsenzphasen sehr gut gefallen.


Bis jetzt super! Ich habe schon vor langer Zeit die Entscheidung getroffen, erst mal - und solange es geht - dem Handball gegenüber meiner beruflichen Weiterbildung (nach dem Abitur) den Vorrang zu geben. Als ich 2015 nach Frankreich gezogen bin, wusste ich, dass ich nebenbei ein Fernstudium absolvieren möchte; eins, das mir erlaubt, weiterhin Handball an erste Stelle zu setzen, Privates an zweite Stelle und an dritte Stelle mein Studium. Die Deutsche Sportakademie ermöglicht mir das. Ich hatte in den letzten Jahren eine sehr handballintensive Zeit und bin nicht in der regulären Studienzeit fertig geworden. Das war überhaupt kein Problem, da es möglich ist, die Studienzeit zu verlängern. Die verlängerte Studienzeit erlaubt es mir, ohne großen Druck zu arbeiten, wenn es zeitlich möglich ist, wodurch Handball, Privates und Studium perfekt kombiniert werden können.
Genaue Ziele habe ich noch nicht mit dem Abschluss. Nach meiner aktiven Karriere möchte ich aber gerne in der professionellen Sportwelt bleiben - in welchem Bereich, weiß ich aber noch nicht. Ich bin erst mal offen für alles.