Interview mit Barbara Piekaar

Barbara Piekaar

Absolventin Sport- und Fitnesstrainerin

In welcher persönlichen und beruflichen Situation warst Du vor Deiner Ausbildung zur Sport- und Fitnesstrainerin und was hat Dich motiviert, etwas Neues zu wagen?
Ich bin seit fast 30 Jahren Bankkauffrau, aber der Sport in Kombination mit medizinischen Hintergründen hat mich immer fasziniert. Meine Kinder sind nun so groß, dass ich mein Hobby zumindest zu einem Teil beruflich nutzen kann.


Warum hast Du Dich für eine Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie entschieden?
Euer Internetauftritt hat mir gefallen und die angebotenen Kurse sind gut kombinierbar. So konnte ich (bis auf REHA-Sport) alle Bausteine inkludieren, die mich interessiert haben.


Wie lief Deine Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie ab und welche Inhalte haben Dir am besten gefallen?
Nach der Anmeldung konnte ich direkt mit den Lerninhalten via Studienbrief starten. Die Mischung aus Selbststudium, Online-Tests, Hausarbeiten, Online-Veranstaltungen, Präsenztagen an verschiedenen Orten der Akademie und nicht zuletzt praktischen Lehrproben war super! Der Medizinische Fitness-trainer war und ist mein Favorit.


Bei einer berufsbegleitenden Ausbildung gehört auch immer Disziplin dazu. Wie hast Du Dich selbst organisiert, wie hast Du Dir die Lernzeit eingeteilt?
Es hat etwas gedauert, bis ich die Kurse vernünftig an die Praxisteile kombiniert hatte. Ich hatte kein spezielles System – wenn die Kinder mich nicht brauchten oder mein Job, dann war ich einfach mit Lernen beschäftigt.


Ließ sich die Weiterbildung gut mit Deinem Alltag verbinden?
Letztlich ja. Alles eine Frage der Organisation rund um Kinder, Job, Haushalt und Co.


Gab es Momente, in denen Du am liebsten alles abgebrochen hättest? Wenn ja: Wie bist Du mit diesen Situationen umgegangen und vor allem, wie hast Du es dann geschafft, weiterzumachen?
Nein! Die gab es nicht.

 

Wie sieht Deine persönliche und berufliche Entwicklung nach der Weiterbildung aus und was hat sich in Deinem Leben verändert?
Ich trainiere (mit) Freunde(n), Kollegen und probiere aus, was am besten zu mir passt, so dass ich mein Erlerntes gut vermitteln kann. Reines Gerätetraining liegt mir nicht so. Ich mag gerne Kleingeräte im Fitnessbereich. Noch bin ich nicht gewerblich tätig, nur ehrenamtlich. Für meine Zukunft würde ich gerne Fitnesskurse und Einzeltrainings anbieten und dabei Menschen motivieren, in Bewegung zu kommen (und zu bleiben). Durch meine Weiterbildung zur Sport- & Fitnesstrainerin bin ich viel selbstbewusster geworden und kann sie jedem nur empfehlen.