Interview mit Ann Christin Nienhüser

Absolventin - Sportbetriebswirt


In welcher beruflichen Situation warst Du vor Deiner Weiterbildung und was hat Dich motiviert, etwas Neues zu machen?
Ich war als Kundenberaterin bei einer großen Privatbank angestellt und ehrenamtliche Kassenwartin eines Sportvereines. Die Möglichkeiten der Professionalisierung von Sportvereinen im Finanzbereich werden immer bedeutender und so hatte ich das Ziel des Branchenwechsels - was nach erfolgreicher Beendigung der Weiterbildung zum Sportbetriebswirt auch geklappt hat.


Warum hast Du Dich für eine Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie entschieden?
Ich fand die Aufteilung des Selbststudiums in Ergänzung mit Praxisphasen sehr Alltagstauglich. Außerdem bieten die Wahlmodule tolle Möglichkeiten der Weichenstellung für eigene Interessen und spätere berufliche Tätigkeiten.


Wie hat Dir rückblickend Dein Studium gefallen und wie gut bist Du mit den webbasierten Lernmöglichkeiten der Deutschen Sportakademie zurechtgekommen?
Rückblickend muss ich sagen, dass die Entscheidung, mein Studium an der Deutschen Sportakademie zu absolvieren, sich als 100 % richtig herausgestellt hat. Die Lernwelt ist qualitativ hochwertig und die Webinare bieten eine tolle Möglichkeit zum Lernen. Ebenfalls war die ganzheitliche Betreuung mit vielen praktischen Tipps und Meinungen eine gute Hilfestellung für die berufliche Zukunft.


Wie lief Dein Studium zum „Sportbetriebswirt“ an der Deutschen Sportakademie ab und welche Inhalte haben Dir am besten gefallen?
Mein Studium verlief sehr gut. Ich habe den Abschluss in einer verkürzten Studienzeit erlangt, was auch mithilfe der guten Planung von Michael Weber möglich war. Als "Finanzerin" hat das Seminar bei Arnd Hovemann einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, wo ich gelegentlich noch heute, nach fast vier Jahren, drüber berichte. Auch die Wahlmodule "Sportfinanzierung" und "Finanzierung und Controlling" haben mir sehr gut gefallen - von diesen Inhalten kann ich noch heute im Beruf zehren.


Wie sehen Deine beruflichen Perspektiven nach der Weiterbildung aus und was hat sich in Deinem Leben verändert?
Meine berufliche Situation mit Ende des Studiums hat sich grundlegend zum Positiven verändert.
Durch meine Erfahrung aus dem Ehrenamt und den theoretischen Inhalten aus dem Studium habe ich zwei Monate nach Studienende eine Festanstellung bei der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband SH bekommen. Ich hatte unfassbares Glück so schnell einen Job zu finden und durch einen erneuten Jobwechsel vollkommen in der Sportbranche anzukommen. Mittlerweile bin ich beim Schleswig-Holsteinischen Fußballverband als Leiterin der Buchhaltung angestellt - die Tätigkeit, die bereits seit Studienbeginn mein Traumjob ist.