Interview mit Martin Ebner

Absolvent - eSport Manager


Was war Dein Beweggrund, die Weiterbildung zum eSport Manager zu machen – war dieser privater oder beruflicher Natur?

Die Weiterbildung zum eSport Manager war eine rein private Entscheidung, um meinen Wissenshorizont in diesem zukunftsträchtigen Gebiet zu erweitern. Ideal für mich war, dass diese Weiterbildung ohne Probleme nebenberuflich (Remote) zu bewältigen war. Als Fan erster Stunde, wenn es um kompetitiven eSport im heutigen Sinn geht, hätte ich mir vor 16 Jahren (bei meiner ersten kleinen LAN Party unter Freunden) niemals vorstellen können, mit welchen Profi-Gehältern und Sponsorings heutzutage hantiert wird. Die Faszination für das Thema und der Entschluss eine Weiterbildung zu forcieren, kam vor allem durch die Beobachtung des asiatischen eSport Marktes in den vergangenen Jahren.


Welche Inhalte haben Dir bei der Online-Weiterbildung am besten gefallen, von denen Du nun nach der Weiterbildung besonders profitieren kannst?

Die vielen rechtlichen & wirtschaftlichen Facetten und welche Rollen die zahlreichen Stakeholder im eSport einnehmen, waren äußerst interessant. Insgesamt ein sehr komplexes und dynamisches Geschäft. Die Potenziale im eSport sind groß aber ebenso schnell vergänglich. Vor allem der kritische Diskurs nach jedem Webinar war deshalb äußerst wichtig, um Einstiegstrategien besser einordnen zu können.


Wie empfindest Du im Rahmen der Online-Weiterbildung den Kontakt zu Deinem persönlichen Studientutor und den Dozenten in den virtuellen Vorlesungen?

Vom Erstkontakt bis zur Abschlussprüfung war man top betreut und ich habe immer schnelle & informative Antworten erhalten. Die Dozenten waren allesamt stets offen für Feedback und haben all unsere Fragen ausführlich beantwortet. TOP!


Was hat sich bei Dir nach der Weiterbildung zum eSport Manager beruflich verändert?

Zurzeit gibt es noch keine berufliche Veränderung, aber die Möglichkeiten und Potenziale wurden sehr gut aufgezeigt.